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The Band - About us


Für die Besucher der Österreichhalle war es ein unvergeslicher und rythmusgeladener Abend. (NÖN, Woche 22/1999)

Die aus 12 hochkarätigen Profimusikern zusammengesetzte Formation spielt Funk & Soul auf höchstem musikalischem Niveau. (Schloss Unterdürnbach 28.08.2002)


EinBläsersatzvomFeinsten,groovenderRythmus,einepackendeBühnen
showundvornedraneinaufgedrehterSängermitunwiderstehlichemBühnen charisma (HFB in einem Wort).


Die Horny Funk Brothers, eine 10-köpfige Truppe, die sich mit Leib und Seele der Soul-Funk-Tradition der 60er- und 70er-Jahre verschrieben hat, stehen für jede Menge raffinierte Melodien, samtigen/ energiegeladenen und schweißtreibenden Soul und pulsierenden Groove, kurzum - für jede Menge gute Musik und Spaß auf und vor der Bühne. Präsentiert wird die Creme de la Creme der Soul-Funk-Ära der 60er und 70er Jahre. Abwechslungsreich, virtuos und voller Energie - diese Musik macht Spaß, packt den Zuhörer, animiert Kopf und Bauch, fährt in die Beine. Als Soul-Funk-Mamas und Papas fungieren dabei James Brown, Tower of Power, Bernhard Alison, Chaka Kahn und andere Altmeister des Genres.

Zusammengeschlossen haben sich die Horny Funk Brothers vor zwei Jahren ursprünglich für einen Faschingsdienstags-Auftritt als Blues Brothers Coverband. Aus dem Faschingsscherz wurde mittlerweile ernst. Aufgrund des großen Erfolgs wollen sich die 10 Groove Gentlemen, die allesamt in verschiedenen Bandprojekten tourten (Blue Danube Big Band, Lower Austrian Big Band) und mit bekannten Namen wie Kurt Ostbahn, Edi Köhldorfer, Peter Legat, Roberto Blanco, Horst Chmela, Cremisa, Prince Zeka & Dunja arbeiteten, sich nun vorrangig ihrer eigenen Formation widmen.

Gute Musik und Ass-Shaking Fun

Ihr Rezept: Partystimmung verbreiten, aber über den musikalischen Anspruch der meisten Coverbands hinausgehen. „Wir wollen gute Musik machen. Die Stimmung in den 60ern und 70ern war geprägt von künstlerischem Freiraum, musikalischem Pioniergeist und, was noch viel wichtiger ist - ass shaking fun. Das sieht und hört man - das Ergebnis ist die wahrscheinlich beste Musik, die jemals geschrieben wurde, und Live-Shows, bei denen die Post abging", so ist sich die Band einig.


„Wir sind ein Live-Act. Uns geht es vor allem darum, den Partyfunken - the ass shaking fun - auf das Publikum überspringen zu lassen, und das mit Songs, die zu den absolut besten zählen, die jemals geschrieben wurden." Gute Musik heißt für die 10 Groove-Gentlemen anspruchsvolle Melodien, die in ihrer musikalischen Komplexität und Dichte Kopf und Bauch anregen, mit einem groovenden Rhythmus, der in die Beine geht. „Wir sprechen von zeitlosen Klassiker der Soul’n’Funk-Geschichte, die auch auf das heutige Publikum entsprechend präsentiert garantiert ihre Wirkung nicht verfehlen."

HFB & die Königsdiziplin

Die Funk- und Soul-Musik der 60er- und 70er-Jahre ist für die 10 Jungs nicht nur die wahrscheinlich beste Musik, die jemals geschrieben wurde, sondern auch die ultimative Herausforderung als Musiker. „Funk- und Soul-Melodien sind unglaublich vielschichtig, voller Raffinesse, mit einem unglaublichen Rhythmus und viel Seele. Komplexe Songs mit einer starken Ausdruckskraft, die dabei wunderbar anzuhören sind. Diese Musik kann man nur gut spielen, wenn man sich voll und ganz auf sie einlässt, sie auf der Bühne lebt. Nicht verkrampftes Notenlesen und richtiges Spielen und Singen, sondern das „Sich-in-die-Musik-hineinfühlen" muss dabei im Vordergrund stehen."

Nachdem anfangs vor allem die bekannteren Songs von den Blues Brothers, James Brown oder Tower of Power auf dem Programm standen, hat die Gruppe mittlerweile ihr Repertoire erweitert, und bieten nun eine zündende Mischung aus dem Creme de la Creme ihrer eigenen Favoriten dieser Ära an und funkigen Eigenkompositionen an: „The Godfather" rangiert immer noch hoch im Kurs, wie auch Tower of Power und die Blues Brothers, dazugekommen sind Marvin Gaye, Luther Vandross, Cameo, Chaka Kahn, New York Horns u.v.a.

Die Instrumentierung mit zwei Saxophonen, zwei Trompeten, Posaune, Keyboard, Gitarre, Bass, Schlagzeug sorgt für einen heißen Sound, Bass und Schlagzeug tragen den HFB-Groove, der mit den kräftigen, schnellen Bläsersätzen verschmilzt, und den Klangteppich bildet, auf dem sich die wandlungsfähige Stimme des Frontman voll entfalten kann - eine mitreißende Angelegenheit.


„Wir wollen das Publikum in unseren Bann ziehen, und einen Abend lang nicht mehr loslassen."